Betriebssysteme (englisch Operating System) gibt es nicht so viele, aber es werden immer mehr. Zu den Bekanntesten zählen: Windows, MacOS und viele Linux-Distributionen, wie Ubuntu Suse.
Ubuntu dürfte eines der beliebtesten kostenfreien Betriebssysteme sein, welches für den Computer sowie Notebooks angeboten wird. Ein Blick auf die aktuellen Arbeiten der Entwickler zeigt, dass es Ubuntu 11.10 ist, welches als nächstes Ziel anvisiert wird. Finden kann man hier bereits die dritte Alpha-Version
Erst kürzlich wurde hier über die zweite Alpha von Ubuntu 11.10, bei welcher man bereits einige Grundzüge des neuen Betriebssystems entdecken konnte. Noch konkreter werden diese bei der dritten Alpha, welche kürzlich veröffentlicht wurde. Geändert hat man hier einige Grundstrukturen von Ubuntu, wobei z.B. der Kernel ein Update erfahren hat.
Ebenfalls ändern will man wohl die Fensterverwaltung, welche bisher mit Gnome lief. Auch diese Anwendung soll sich über ein Update freuen und so auf die Version 3.2 kommen, wodurch einige zusätzliche Funktionen für Ubuntu-Nutzer erhältlich werden sollen. Ändern soll sich in der Grundstruktur parallel dazu auch das E-Mail-Programm. Wo bisher Evolution aktiv war, soll mit Ubuntu 11.10 Mozilla Thunderbird einkehren. Read the rest of this entry »
Betriebssysteme (englisch Operating System) gibt es nicht so viele, aber es werden immer mehr. Zu den Bekanntesten zählen: Windows, MacOS und viele Linux-Distributionen, wie Ubuntu Suse.
Erst kürzlich veröffentlichten die Entwickler für Ubuntu eine zweite Alpha-Version zu 11.10, auf welche so mancher bereits spannend warten dürfte. Finden kann man in der neu erschienenen Version einige Hinweise auf dass finale Betriebssystem, welches das aktuelle Ubuntu ersetzen soll.
Am 7. Juli veröffentlichte das Ubuntu-Tema die neue Version zu 11.10 (auch bekannt als Oneiric Ocelot). Ein erster Blick ließ wenig Veränderungen vermuten, ein genaues Hinsehen zeigt jedoch, was sich alles mit dem neuen kostenlosen Betriebssystem ändert.
So bringt Ubuntu jetzt bereits ab der Installation die neuen Versionen von Thunderbird (E-Mail) sowie Firefox (Browser) mit sich. Ersetzt wird so das lang geschätzte Evolution, welches gute Dienste geleistet hatte. Neu zu finden ist auch ein Tool, welches das Anlegen von Sicherungskopien (Backup) unterstützt und auf den Namen Déjà Dup hört. Gespannt bleibt zu sehen, was dieses Hilfsmittel mit sich bringen wird.
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Gespannt sieht man vielerorts auf die heute startende WWDC (Worldwide Developers Conference) 2011, welche von Apples CEO Steve Jobs eröffnet wird. Hier will man unter anderem das neue Betriebssystem Mac OS X Lion vorstellen, welches vielleicht schon bald ein Konkurrent für Windows 8 werden könnte.
Bereits im letzten Jahr hatte Apple damit angefangen, Mac OS X Lion dem großen Publikum mit einigen Funktionen vorzustellen. Das Unternehmen, welches sonst für die Geheimniskrämerei bekannt ist, zeigte dort nicht nur ein neues Design, sondern wies auch auf die zahlreichen Funktionen hin.
Auf der bald startenden WWDC 2011 dürften nun alle Vermutungen, die in den letzten Monaten aufgekommen sind, ein rasches Ende finden. Bereits im Juli könnte Mac OS X Lion von Apple erhältlich sein und dann das vorherige Betriebssystem Snow Leopard ablösen.
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Schon seit 18 Monaten läuft Windows 7 auf zahlreichen Computern weltweit – und das erfolgreich. Zahlreiche begeisterte Kunden halten es für das beste System, welches Microsoft je veröffentlicht hat. Gespannt sieht man aber parallel dazu bereits auf den Nachfolger Windows 8 und fragt sich, was Microsoft mit diesem bringen wird.
Es sind zahlreiche Gerüchte, die zu Windows 8 derzeit durch das Internet kursieren. Viele von ihnen beruhen auf durchgesickerten Informationen, andere jedoch nur auf Vermutungen.
Sehenswert dürften hierbei Screenshots sein, die einen App Store für Windows 8 zeigen, welcher bereits beim Konkurrenten Apple unter Mac OS X geführt wird. Mit diesem sollen Nutzer einfach eine zentrale Übersicht an Windows-Software erhalten, welche mit einigen Klicks installiert wird.
Parallel dazu reden einige über eine Gesichtserkennung, bei welcher Microsoft die Technologie nutzt, welche bereits bei der Kinect aktiv war. So könnte die Webcam den jeweiligen Nutzer erkennen und den dazugehörigen Account automatisch aktivieren.
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Ubuntu dürfte mittlerweile vielen Computer-Nutzern bekannt sein. Beliebt und weit verbreitet arbeiten zahlreiche Entwickler an dem kostenlos bereitgestellten Betriebssystem, welches parallel zu Windows oder auch Mac OS X angeboten wird. Nun plant man hier einige Änderungen durchzuführen.
Immer mehr Unternehmen richten ihre Software so aus, dass Kunden diese bequem mit dem Internet nutzen können. Erhältlich sind somit zahlreiche Zusatzfunktionen, die es zuvor nicht gegeben hat.
Dienst mehr ins Internet verlegen will man wohl auch bei Ubuntu, wo kürzlich Informationen zu einem Betriebssystem für die Cloud bekannt wurden. Bequem könnten Nutzer dann beinah sämtliche Aktionen mit Ubuntu in einer Verbindung mit dem Internet durchführen und hierbei auf Server gesicherte Daten von anderen Computern aufrufen.
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Gestern erst zeigte Google der Öffentlichkeit sein neues Betriebssystem Android 3.0 (Honeycomb). Während manche Funktionen bereits vor der Veröffentlichung bekannt waren, stellte Google auch einiges neues vor.
Mit der Veröffentlichung von Android 3.0 dürfte Apples Vorherrschaft auf dem Tablet-Markt stark ins Wanken kommen. Wo Android bereits in den letzten Monaten Marktanteile erobern konnte, dürfte diese Entwicklung durch Honeycomb weiter an Geschwindigkeit zunehmen.
Anders als bisherigen Betriebssysteme von Android, wurde die Version 3.0 eigens für Tablets konzipiert. Diese Entscheidung, die viele Unternehmen bisher als unnötig ansehen, dürfte Google zu entscheidendem Erfolg verhelfen.
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Im Jahr 2003 eingeführt, bildet das Betriebssystem Microsoft Windows Server 2003 den Nachfolger des davor laufenden Windows XP. Anders als bei den Vorgängern, wurde bei diesem Betriebssystem weniger auf große Änderungen gesetzt. Stattdessen, legte Microsoft viel Wert auf kleinere Verbesserungen die sich erst beim genaueren hinsehen bemerkbar machen.
Server sind mittlerweile als Grundstein des Internets zu werten. Über diese werden tägliche Millionen von Webseiten gesucht und aufgerufen. Um die Verwaltung dieser zu erleichtern, haben sich einige Unternehmen an die Entwicklung von passenden Betriebssystemen gemacht.
Als bekannter Anbieter, kommt auch Microsoft welches vor einigen Jahren das System Windows Server 2003 vorstellte. Auch wenn bis heute zahlreiche Neuerungen eingekommen sind, lohnt es sich, einen Blick zurückzuwerfen.
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Auch wenn Computer oftmals mit einem vorinstallierten Betriebssystem geliefert werden, kommt es immer wieder vor, dass Nutzer sich dieses selbst installieren müssen. Doch nicht nur beim Kauf muss man manchmal selbst ins innere des Systems. Auch ein Upgrade, wie der auf Windows 7, benötigt oft die Durchführung eines Nutzers.
Windows 7 macht sich unter den Betriebssystemen von Microsoft sehr beliebt. Bereits kürzlich hatte ich über dieses in einem Artikel hier geschrieben. Für die Installation von Windows 7, gibt es einige Regeln zu beachten.
Erst muss die CD bzw. DVD eingelegt werden. Ist der Computer neu gestartet, wird ein schwarzer Hintergrund sichtbar auf dem ein Ladebalken die aktuelle Vorbereitung für die eigentliche Installation wiedergibt. Kurz danach, wird der eigentliche Start eingeblendet.
Betriebssysteme (englisch Operating System) gibt es nicht so viele, aber es werden immer mehr. Zu den Bekanntesten zählen: Windows, MacOS und viele Linux-Distributionen, wie Ubuntu Suse.
Nachdem Windows 7 schon vor einiger Zeit im Oktober letzten Jahres veröffentlicht wurde, hat der Nachfolger von Vista bei vielen Nutzern einen positiven Eindruck hinterlassen. Auch wenn viele Nutzer bereits über das Betriebssystem von Microsoft informiert sind, gibt es immer noch viele die vor einem Upgrade scheuen und bisher keinen Blick auf Windows 7 gewagt haben.
Zweifelsohne dürfte Windows 7 einer der besten Betriebssystemevon Microsoft sein. Nach der Veröffentlichung von Vista, hatte das Unternehmen von vielen Seiten zahlreiche Kritik hinnehmen müssen. Vista sei nicht ausgereift, zu umständlich und ungünstig für deren Benutzer programmiert worden.
Mit Windows 7, machte Microsoft den verringerten Ruf seines Betriebssystems wieder gut – dies zeigen auch die Verkaufszahlen. Bis heute konnte sich Windows 7 in guten Mengen verkaufen.
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Oft kommt so ziemlich jeder Computer an seine Grenzen und beginnt, Probleme für seine Nutzer zu erzeugen. Diese äußern sich in Abstürzen, langsamer bzw. keiner Arbeit sowie unvollständigem Laden. Bevor man sofort zum nächsten Computerspezialisten geht, kann man sich selbst, mit einigen Tipps, eventuell helfen.
Ähnlich wie Haushalttips für den Alltag, gibt es auch bei Computern einiges an erster Hilfe die der jeweilige Nutzer selbst durchführen kann. Anfangen lässt sich hier, bei Anwendungen des Systems.
Ein Ausfall des Computerskann oft mit einem Virus zusammenhängen. Hierfür bietet z.B. das bekannte Unternehmen BitDefender einen Online-Virenscann an. Findet die Anwendung nichts, gilt es, selbst einiges zu tun. Read the rest of this entry »
He Leute! Als Informatiker arbeite ich gern am Rechner, kann man sich ja vorstellen. Daher dachte ich einfach: dann mache ich meine Erfahrungen mal publik. Der Fokus bei meiner Seite liegt auf Computer, Netzwerke und Server und was so damit zu tun hat. Jetzt könnt ihr Euch bestimmt schon vorstellen, was ich von Beruf bin ;)